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Fotodemo zum Equal Pay Day am 27.02.2026

Der Katholische Frauenbund Dettingen möchte mit seiner Fotodemo zum Equal Pay Day (auf Deutsch: Gleicher Bezahltag) auf die ungleiche Bezahlung von Mann und Frau aufmerksam machen.

Originalton Equal Pay Day: „Frauen erhalten in Deutschland im Schnitt 16 Prozent weniger Gehalt als Männer, das hat das Statistische Bundesamt für das Jahr 2025 berechnet. Frauen erhielten im Jahr 2025 mit durchschnittlich 22,81 Euro einen um 4,24 Euro geringeren Bruttostundenverdienst als Männer (27,05 Euro).“

Wenn man den Wert von 16 Prozent in Tage umrechnet, arbeiten die Frauen also vom 1. Januar bis zum 27. Februar 2026 kostenlos, obwohl sie die gleiche Arbeit leisten .

Der Frauenbund tritt seit Jahren für Lohngerechtigkeit ein und fordert die Gleichstellung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt, denn nach wie vor wird auch heute noch die Arbeit von Frauen und Männern unterschiedlich bewertet und bezahlt. Frauen sind in bestimmten Berufen, Branchen und auf höheren Karrierestufen eine Minderheit. Dies ist bedingt durch Erwerbspausen und Teilzeitarbeit. Zudem werden typische Frauenberufe schlechter bezahlt als typische Männerberufe. Deshalb fordert der KDFB existenzsichernde Löhne, die auch den Aufbau eigenständiger Rentenansprüche sichern. Dienstleistungs- und soziale Berufe müssen gesellschaftlich und wirtschaftlich aufgewertet werden.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auf der Homepage https://www.equalpayday.de/informieren/.

 

Uschi Stenger

 

Närrisches Schlemmerfrühstück

Das Büffet ist gerichtet

Der Frauenbund Dettingen (KDFB) hatte an Weiberfasching wieder zu seinem „Närrischen Frühstück“ eingeladen und schnell war die Veranstaltung ausgebucht. Farbenfroh kostümierte Närrinnen konnten ab 8.30 Uhr an langen Tafeln Platz nehmen und freuten sich auf unbeschwerte Stunden im schön geschmückten Pfarrsaal.

Die 1. Vorsitzende Uschi Stenger begrüßte die Gäste mit launigen Worten und Liedproben, unterstützt von Dorle Golombowski und weiteren Sängerinnen, bevor Karin Würtenberger, die Leiterin des Küchenteams, den Sturm aufs Büffet eröffnete. Und das Team hatte in hervorragender Weise allerhand Leckeres vorbereitet: Neben einer Vielzahl an Aufstrichen gab es Platten mit Wurst und Käse, mit verschiedenem Finger Food und mit Spinatrollen. Gemüsesticks zum Dippen standen genauso wie Obstsalat und Quark bereit. Zum Abschluss lockte dann noch Süßes.

Madame und ihre Damen haben den Ort erkundet

Für das bunte Programm hatte wieder Uschi Stenger mit den Powerfrauen gesorgt, die in unterschiedliche Rollen schlüpften. Zu den Powerfrauen

Der Frauenbund greift ein.

gehören: Edeltraud Berner, Marianne Elter, Brigitte Junker, Doris Lindner, Ute Merget, Astrid Möllenbeck, Bärbel Oster, Waltraud Ott, Martina Pistner, Susanne Reubold, Sabine Sittinger, Uschi Stenger, Brigitte Trageser und Linde Weigand.

Uschi Stenger eröffnete als „Madame“ den ersten Sketch, in dem zwei Welten aufeinanderprallten: da waren einerseits die Animierdamen von Madame und andererseits die Vertreterinnen des Frauenbundes, die für ihren Ort Schlimmes befürchteten. Doch nach einigem Hin und Her konnten sich beide Seiten auf ein Wellnesscenter für Frau und Mann einigen.

Nach Zwischengesängen unterhielten die beiden Susannes (Susanne Reubold und Susanne Stock) mit

Die Susannes halten Rückschau auf ihre Arbeit im Pfarrheim

einem Vortrag über ihre Zeit als gute Feen im Pfarrheim, im dem sie Jahrzehnte für Ordnung und Sauberkeit gesorgt hatten – und sich nun weitestgehend daraus zurückziehen.

Die Blue Brothers haben ihren Auftritt

Uschi Stenger beschäftigte das Publikum dann mit einer Mitmach-Geschichte, die zum Aufstehen und Setzen aufforderte und alle in Bewegung brachte. Danach konnten die Anwesenden sich an den Powerfrauen erfreuen. 12 Frauen der Truppe marschierten zu Musik der Blues Brothers in den Pfarrsaal und begeisterten die Anwesenden mit ihrem einstudierten Tanz. Die Zugabe der Tanztruppe wurde von lautem Mitklatschen begleitet.

Auf Shoppingtour

Für viel Unterhaltung sorgte Bärbel Oster als gestresste Frau, die von ihrer Shopping-Tour durch die merkwürdigsten Kaufhäuser der Großstadt und den Erlebnissen dort erzählte. Anschließend hörten wir von Sabine Sittinger, die in ihrer unnachahmlichen Art die „Ansichten  einer Putzfrau“ darbot, welche Schwierigkeiten sie mit Mann und pubertierender Tochter hat. Kaum war der Applaus verklungen, rundeten „Frau Schussel“ (Doris Lindner) und „Frau Meckermann“ (Uschi Stenger) den Vormittag ab und berichteten von den Merkwürdigkeiten des letzten Jahres und ihrer Sicht auf Orts- und Weltgeschehen. Mit einem gemeinsamen Gruppenbild aller Aktiven und letzten Liedern endete in ausgelassener Stimmung die Veranstaltung.

Waltraud Ott

 

 

An die Zukunft gedacht: Ein Baum des Friedens

Dieses Jahr kann der Frauenbund Dettingen (KDFB) auf 70 Jahre aktive Vereinsarbeit zurückblicken. Aus diesem Anlass hatten die Vorstandsfrauen beschlossen, sich an der Baumaktion der Gemeinde Karlstein zu beteiligen und einen Baum zur Verschönerung des Ortsbilds zu spenden. Die Wahl fiel auf einen rotblühenden Zierapfel. Die Bestellung sowie die Suche nach einem Platz für den Baum lief über die Gemeinde und Ute Merget war federführend bei die Koordinierung dieser Aktion.

Nachdem sich der KDFB-Vorstand auf den Dorfplatz neben dem Museum verständigt hatte, konnte dort am 22. Januar die Pflanzaktion stattfinden. Zwei Gemeindearbeiter hatten bereits das Pflanzloch vorbereitet als sich über 30 Frauen und auch 6 Männer an der roten Bank versammelten. Schnell saß das Bäumchen an seinem Platz und sowohl die 1. Vorsitzende Uschi Stenger als auch Ute Merget ließen es sich nicht nehmen, einige Schaufeln Erde an den Wurzelballen zu füllen. Als die Pflanzarbeiten beendet waren, sprach Uschi Stenger noch zu den Anwesende: Die Natur sei dem Frauenbund schon immer ein wichtiges Anliegen und am Dorfplatz neben der roten Bank sei ein idealer Standort gefunden worden. Sie bedankte sich herzlich bei Ute Merget für die Organisation dieses Projektes und dem Bauhof für die Unterstützung. Ihre Rede schloss mit dem Wunsch, dass unser Bäumchen wachsen und gedeihen möge sowie uns und unsere Nachkommen mit seinen Blüten und Früchten beglücken werde. Als „Baum des Friedens“ solle er an den Frauenbund erinnern. Mit bereitstehendem Sekt und heißem Tee, von Ida Trageser zubereitet, ließen wir die Baumaktion ausklingen.

Sein 70jähriges Jubiläum wird der KDFB am 19. April mit einem Festgottesdienst, musikalisch begleitet von der Band „Spurensucher“, feiern.

Waltraud Ott

„Der Friede sei mit euch“ – Friedensgottesdienst 2026

Der Friede sei mit euch“ unter diesem Thema stand der Wortgottesdienst am 10. Januar unter der Leitung von Diakon Franz Huth in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Dettingen. Karin Schmitt, die geistliche Beirätin des Katholischen Frauenbundes Dettingen (KDFB), hatte die Feier vorbereitet, unterstützt wurde sie beim Vorlesen von Sabine von Winzigerode.

Die Botschaft von Papst Leo zum Weltfriedenstag steht in diesem Jahr unter dem Schwerpunkt „Friede sei mit Euch – auf dem Weg zu einem unbewaffneten und entwaffnenden Frieden“. Er will dazu anregen, die Logik von Gewalt und Krieg zu durchbrechen und Konflikte ohne Gewalt, Drohungen und Angst zu lösen. Auch wenn – wie in der Einführung von Karin Schmitt deutlich wurde – die Kriege und Konflikte weltweit Angst machen, sind wir dazu eingeladen, mit dem Gruß des auferstandenen Christus für Frieden einzutreten und nicht aufzugeben, daran zu glauben, dass Frieden möglich ist.

Am Friedenslicht von Bethlehen wurden fünf Kerzen als Friedenslichter entzündet: für Vergebung und Frieden, für Mut, für Hoffnung, für Verantwortung und für Vertrauen.

Die Lesung aus dem Brief an die Römer (Röm 12, 9-18) endete mit der Aufforderung: „Soweit es euch möglich ist, haltet mit allen Menschen Frieden!“ Im Evangelium nach Johannes 20,19-22 ging es um den Gruß „Frieden sei mit euch!“, den Jesus an die verängstigen Jünger hinter verschlossenen Türen richtete, und deren Entsendung.

Diakon Huth griff in seinen Auslegungen diese Angst und dieses Zurückziehen vor Gefahren auf und wies darauf hin, dass Jesus Mut macht, trotzdem aufzubrechen und den Frieden in die Welt zu tragen. Daran können wir uns auch heute halten, mit Vertrauen die nächsten Schritte gehen und dort, wo es uns möglich ist, für den Frieden einzutreten.

Mit dem Ökumenischen Friedensgebet, von Schwester Marie aus Madagaskar verfasst, dem anschließenden Schlussgebet und dem Segen von Diakon Huth endete der Wortgottesdienst.

Musikalisch verstärkt wurde der Wortgottesdienst wieder von der Band „Die Spurensucher“. (Gitarre: Günter Pfeufer; Saxophon: Simone Wissel; Querflöte: Sabrina Schiller; Gesang: Tina und Jochen Scherer, Daniela Kriks; Technik: Birgit Pfeufer). Texte und Musik trugen dazu bei, dass die Gläubigen mit Gottvertrauen auf das neue Jahr blicken können.

Waltraud Ott

Im Dunkel leuchtet ein Licht

Adventfeier KDFB 08.12.25

Zu seiner Adventsfeier hatte der Katholische Frauenbund (KDFB) Anfang Dezember ins Pfarrheim in Dettingen eingeladen und 46 Frauen waren gekommen, um im schön geschmückten Saal ein paar besinnliche Stunden zu erleben.

Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Uschi Stenger wurde gemeinsam das Lied „Danke für diese Abendstunde…“ gesungen; hilfreich war beim Gesang die Unterstützung von Ute Merget mit ihrer Gitarre.

Danach stimmte unsere geistliche Beirätin Karin Schmitt uns mit einer kleinen Andacht „Im Dunkeln leuchtet ein Licht“ auf den Abend ein. Spürbar wurde die Dunkelheit durch das Herunterdimmen der Beleuchtung. Texte zum Nachdenken las Uschi Stenger vor und das Entzünden einzelner Kerzen stand jeweils für ein besonderes Licht. Dann konnten alle Friedenslichter auf den Tischen entzündet werden und ein erstes Adventslied wurde angestimmt. Wie wichtig das Licht auch in verschiedenen Stellen der Bibel ist, las Karin Würtenberger uns vor. Mit einem Lichtsegen und einem weiteren Lied endete die Andacht.

Für den gemütlichen Teil des Abends hatten Karin Würtenberger und ihre Helferinnen Glühwein und alkoholfreier Punsch sowie Fingerfood und süßes Gebäck vorbereitet. Die Frauen genossen die Atmosphäre bei lebhaften Gesprächen.

Gemeinsam gesungene Adventslieder, von Ute Merget auf der Gitarre begleitet, rundeten den Abend ab. Zum Abschluss und zur Erheiterung der Frauen trug Sabine Sittinger dann noch eine kurze Adventsgeschichte und ein Gedicht von Heinz Erhardt vor.

Wie in den Jahren zuvor konnte der KDFB auch wieder reichlich spenden. Insgesamt waren es 6.757 Euro, die an verschiedene Organisationen und Gruppen überwiesen wurden: Das Müttergenesungswerk erhielt 87 Euro, jeweils 100 Euro gingen an die Deutsche Leprahilfe, die KDFB-Afrika-Hilfe, „Frauen in Not“ und die „Sternstunden“. 370 Euro gingen an die „Solibrot“-Aktion; jeweils 500 Euro erhielten das Kinderhospiz Aschaffenburg, das Hospiz Alzenau, der Förderkreis Kinderheim e.V. Aschaffenburg, Grenzenlos e.V. Aschaffenburg, Café Arbeit Alzenau und die Aktion „Abana-Baseka, Burundi“. Für den Erhalt des Pfarrheims Dettingen übergaben wir 2.900 Euro; dieser Betrag wurde durch die Aktion „Rund ums Pfarrheim – für das Pfarrheim“ sowie durch den Verkauf von selbst verzierten Kerzen und Kräutersträußen bzw. Lavendelsäckchen erzielt.

Herzliche Dank sagen wir allen Frauen und Männern, die uns tatkräftig unterstützen – sei es aktiv durch ihre Mithilfe bei unseren Veranstaltungen oder durch ihre großzügige Spende bei Feiern und Festen.

Waltraud Ott

 

 

 

Elisabethenfeier des KDFB am 19. November

Gut besucht war die Gottesdienstfeier des Frauenbundes Dettingen (KDFB) im November zu Ehren der Hl. Elisabeth in der Pfarrkirche St. Peter und Paul. Elke Hofmann, unsere Gottesdienstbeauftragte, leitete die Feier und hatte als Schwerpunkt dafür „Elisabeth, Hoffnungsbringerin für die Armen“ gewählt und danach ihre Texte gerichtet. Unterstützt wurde sie dabei von Karin Schmitt, der geistlichen Beirätin des KDFB. Der fünf verstorbenen Mitglieder des Jahres wurde mit Bildern gedacht und die 1. Vorsitzende Uschi Stenger erinnerte in kurzen Rückblicken an ihre Wirken für unsere Gemeinschaft.

Im Anschluss war im Pfarrheim zum gemütlichen Beisammensein mit Pizzabrötchen, vorbereitet von Karin Würtenberger, sowie Getränken eingeladen, was gerne in Ansprung genommen wurde. Dort konnten nebenher auch verzierte Weihnachtskerzen von unserem Kreativteam gekauft werden. Mit dem Erlös daraus kann der KDFB weiterhin Hilfsprojekte im Sinne der Hl. Elisabeth unterstützen.

Uschi Stenger nutzte die Gelegenheit, um allen zu danken, die sich in irgendeiner Weise im Frauenbund engagieren: Egal ob es das Austragen der Monatszeitschrift, das Vorbereiten in der Küche, das Kuchenbacken, das Kerzenverzieren, Stricken und Nähen, der Spielnachmittag, das Binden der Kräutersträuße seien, ohne die rührigen Aktiven ist ein lebendiger Frauenbund nicht machbar.

Ehrung von Rosel Lang für 50jährige Mitgliedschaft im KDFB

Eine von diesen in vielfältiger Weise Aktiven war Rosel Lang, die an diesem Abend für 50 Jahre Mitgliedschaft im KDFB geehrt und ausgezeichnet wurde. Die 2. Vorsitzende Bärbel Oster überreichte eine goldene Anstecknadel des KDFB, eine Dank-Urkunde der Diözese sowie ein Blumenpräsent.

Anschließend zeigte Ute Merget in einer Powerpoint-Präsentation einen Jahresrückblick in Bilder: Aus der Vielzahl der Fotos von unseren Veranstaltungen, die hauptsächlich von ihr gemacht wurden, hatte Ute eine Auswahl getroffen und zusammengestellt. Mit einem Kurztext versehen und ihren Erläuterungen wurde das Vereinsjahr für die Anwesenden wieder lebendig. Die Fotos der Veranstaltungen können Sie auch auf der Homepage des Frauenbundes sehen; dort stehen ebenfalls unsere aktuellen Termine, zu denen wir jede Frau herzlich willkommen heißen.

Übrigens: Verzierte Weihnachtskerzen stehen in der Pfarrkirche in Dettingen und können für jeweils 6,00 Euro erworben werden.

Waltraud Ott

KDFB Dettingen spendet 1.000 € für den Erhalt des Pfarrheims

Geldübergabe des KDFB Dettingen an die Pfarrei Dettingen

Im November konnte der Katholische Frauenbund Dettingen durch den Verkauf der selbst verzierten Osterkerzen und der Kräutersträußchen zu Maria Himmelfahrt  wieder eine Spende von 1.000 € an den Kirchenpfleger der Pfarrei Dettingen, Erich Trageser, übergeben.

Dieser Betrag soll für den Unterhalt des Pfarrheims „St. Peter und Paul“ verwendet werden.

Ein großes Dankeschön an alle Unterstützer*innen des KDFB Dettingen, die dies ermöglicht haben.

(Bild von links: Ute Merget, Uschi Stenger, Erich Trageser, Doris Lindner, Bärbel Oster, Gertrud Ewald, Resel Herzog – Foto: Gerhard Faller)

Frauenfrühstück mit Vortrag „Jeder Tag ist ein Geschenk“

Ein selbstgemachtes Geschenk war der Vormittag für die 90 Frauen, die sich zum Frühstück mit anschließendem Vortrag des Frauenbunds Dettingen (KDFB) angemeldet hatten.

Im Pfarrsaal waren die Tische schön eingedeckt und es erwartete die Gäste ein exquisites Buffet, das vom Küchenteam rund um Karin Würtenberger vorbereitet worden war: Auf appetitlich hergerichteten Platten konnte zwischen Wurst, Käse, Lachs und Lachsrollen gewählt werden. Zwischendurch schmeckte ein Blätterteighäppchen – und dann lockten die vielen selbstgemachten Aufstriche, die sowohl mit Gemüsesticks oder Brot und Brötchen probiert wurden, immer wieder zu einem weiteren Gang ans Buffet. Abgerundet wurde das Frühstück mit Obstsalat und Quark oder einem Stück Kuchen.

Danach wurde der Referentin Renate Förster aus Gerolzhofen, die auch Gesundheitsberaterin, Autorin und Klangpädagogin ist, ein Ständchen zu ihrem runden Geburtstag gebracht. Kaum war der letzte Ton verklungen, stieg sie auch schon in ihren Vortrag ein. Munter und bewusst zu leben, ist sicherlich ein Grund für die übersprühende Lebendigkeit von Renate Förster, die sogleich im Raum spürbar wurde. Anekdoten und Begebenheiten aus ihrem Alltag gaben Beispiele für ihre Sichtweise auf jeden neuen Tag, aufgelockert durch Dehnübungen mit gemeinsamen Gesang, Klangschalenmeditationen sowie Lachyoga. Verstand und Seele in Einklang zu bringen, dankbar jeden Tag neu beginnen und in scheinbaren eigenen Mängeln auch das Positive zu sehen, war ihr Ratschlag für uns: Lebe jetzt und warte nicht auf später, denn das Leben ist so kurz. Mit einem Lächeln dem Tag trotzen, egal was er bringt, setzt ungeahnte Energien frei. Diese Energie führt Renate Förster jetzt sogar bis in die Sternstunden-Gala des BR am 12.12.25, wofür sie um Spenden bat.

Gestärkt durch ein wunderbares Frühstück und gestärkt durch neuen Einsichten auf das Geschenk eines jeden Tags endete ein vergnüglicher Vormittag und ließ die Gäste lächelnd nach Hause gehen.

Waltraud Ott

Besinnungsandacht des KdfB zur Schöpfungszeit

Die geistliche Beirätin des KDFB Dettingen legt den Psalm 36 aus.Etwas irritiert schauten die Besucher der Besinnungsandacht zur Schöpfungszeit des Katholischen Frauenbundes Dettingen (KdfB) schon, als sie die St. Hippolyt-Kirche betraten und sie mit lautem Gegacker, Muhen und sonstigen Tierlauten begrüßt wurden. Die Anspannung löste sich, als unsere geistliche Beirätin Karin Schmitt die Anwesenden begrüßte und das Thema „Gott, du hilfst Menschen und Tieren“ aus dem Psalm 36,7 vorstellte.
Sie lud uns ein, eine halbe Stunde Zeit zu nehmen, zur Ruhe zu kommen und uns Gedanken zu unserem Verhältnis zur Schöpfung zu machen. Wir sollten nicht nur auf die Menschen schauen, sondern auf alle Lebewesen, die mit uns auf der Erde leben und deshalb auch besonders unser Verhältnis zu 
Tieren in den Blick nehmen.
In verschiedenen Impulsen der Andacht wurde uns Teilnehmern bewusst, dass viele Tiere durch 
UmweltzerstörungMassentierhaltung und die Gleichgültigkeit der Menschen in Not geraten, dass aber auch unsere Lebensführung einen direkten Einfluss auf unsere Umwelt und alle ihre Geschöpfe hat.
Wir Menschen sind nicht die Eigentümer dieser Welt, sondern sie wurde uns nur anvertraut. Doch oft werden die Kräfte der Schöpfung für unsere eigenen Interessen verbraucht. Durch Egoismus, übertriebenen Luxus und jede Art der Verschwendung, aber auch oft durch Gedankenlosigkeit und Leichtsinn belasten wir die Natur immer mehr.
Zum Abschluss sprachen wir ein gemeinsames Gebet aus der orthodoxen Tradition für Mensch und Tier.
Nach der Andacht blieb Zeit für ein Gespräch und wer wollte, konnte von den mitgebrachten, selbstgemachten Himbeer- und Kräuterlikören probieren.

Uschi Stenger

Nach der Andacht wurde zu einer Verkostung von selbtgemachten Likören eingeladen.

Spende von 1.900 € für den Erhalt des Pfarrheims Dettingen

Auch in diesem Jahr organisierte der Katholische Frauenbund Dettingen mit Unterstützung des „Weltladens Karlstein“, der Katholischen Öffentlichen Bücherei sowie einigen Mitgliedern der Pfarrgemeinde das alternative Pfarrfest „Rund um’s Pfarrheim – Für das Pfarrheim“ in Karlstein/Dettingen.

Eine Abordnung des „Rund um’s Pfarrheim Teams“ überreichte den Erlös aus dieser Veranstaltung an Herrn Pfarrer Sierpien. Der Betrag von aufgerundet 1.900 € soll von der Kirchenverwaltung für den Erhalt des Pfarrheims „St. Peter und Paul“ in Dettingen verwendet werden.

Herzlichen Dank an alle Helfer*innen und Besucher*innen der Veranstaltung durch die diese Spende erst möglich war. Übrigens – im nachfolgenden Artikel „Rund um’s Pfarrheim….“ finden Sie Fotos von unserem alternativen Pfarrfest.