
Wir heißen unser 100. Mitglied – Petra Schmidt – im KDFB Dettingen herzlich willkommen!

Wir heißen unser 100. Mitglied – Petra Schmidt – im KDFB Dettingen herzlich willkommen!
Der Katholische Frauenbund Dettingen möchte mit seiner Fotodemo zum Equal Pay Day (auf Deutsch: Gleicher Bezahltag) auf die ungleiche Bezahlung von Mann und Frau aufmerksam machen.
Originalton Equal Pay Day: „Frauen erhalten in Deutschland im Schnitt 16 Prozent weniger Gehalt als Männer, das hat das Statistische Bundesamt für das Jahr 2025 berechnet. Frauen erhielten im Jahr 2025 mit durchschnittlich 22,81 Euro einen um 4,24 Euro geringeren Bruttostundenverdienst als Männer (27,05 Euro).“
Wenn man den Wert von 16 Prozent in Tage umrechnet, arbeiten die Frauen also vom 1. Januar bis zum 27. Februar 2026 kostenlos, obwohl sie die gleiche Arbeit leisten .
Der Frauenbund tritt seit Jahren für Lohngerechtigkeit ein und fordert die Gleichstellung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt, denn nach wie vor wird auch heute noch die Arbeit von Frauen und Männern unterschiedlich bewertet und bezahlt. Frauen sind in bestimmten Berufen, Branchen und auf höheren Karrierestufen eine Minderheit. Dies ist bedingt durch Erwerbspausen und Teilzeitarbeit. Zudem werden typische Frauenberufe schlechter bezahlt als typische Männerberufe. Deshalb fordert der KDFB existenzsichernde Löhne, die auch den Aufbau eigenständiger Rentenansprüche sichern. Dienstleistungs- und soziale Berufe müssen gesellschaftlich und wirtschaftlich aufgewertet werden.
Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auf der Homepage https://www.equalpayday.de/informieren/.
Uschi Stenger

Der Frauenbund Dettingen (KDFB) hatte an Weiberfasching wieder zu seinem „Närrischen Frühstück“ eingeladen und schnell war die Veranstaltung ausgebucht. Farbenfroh kostümierte Närrinnen konnten ab 8.30 Uhr an langen Tafeln Platz nehmen und freuten sich auf unbeschwerte Stunden im schön geschmückten Pfarrsaal.
Die 1. Vorsitzende Uschi Stenger begrüßte die Gäste mit launigen Worten und Liedproben, unterstützt von Dorle Golombowski und weiteren Sängerinnen, bevor Karin Würtenberger, die Leiterin des Küchenteams, den Sturm aufs Büffet eröffnete. Und das Team hatte in hervorragender Weise allerhand Leckeres vorbereitet: Neben einer Vielzahl an Aufstrichen gab es Platten mit Wurst und Käse, mit verschiedenem Finger Food und mit Spinatrollen. Gemüsesticks zum Dippen standen genauso wie Obstsalat und Quark bereit. Zum Abschluss lockte dann noch Süßes.

Für das bunte Programm hatte wieder Uschi Stenger mit den Powerfrauen gesorgt, die in unterschiedliche Rollen schlüpften. Zu den Powerfrauen

gehören: Edeltraud Berner, Marianne Elter, Brigitte Junker, Doris Lindner, Ute Merget, Astrid Möllenbeck, Bärbel Oster, Waltraud Ott, Martina Pistner, Susanne Reubold, Sabine Sittinger, Uschi Stenger, Brigitte Trageser und Linde Weigand.
Uschi Stenger eröffnete als „Madame“ den ersten Sketch, in dem zwei Welten aufeinanderprallten: da waren einerseits die Animierdamen von Madame und andererseits die Vertreterinnen des Frauenbundes, die für ihren Ort Schlimmes befürchteten. Doch nach einigem Hin und Her konnten sich beide Seiten auf ein Wellnesscenter für Frau und Mann einigen.
Nach Zwischengesängen unterhielten die beiden Susannes (Susanne Reubold und Susanne Stock) mit

einem Vortrag über ihre Zeit als gute Feen im Pfarrheim, im dem sie Jahrzehnte für Ordnung und Sauberkeit gesorgt hatten – und sich nun weitestgehend daraus zurückziehen.

Uschi Stenger beschäftigte das Publikum dann mit einer Mitmach-Geschichte, die zum Aufstehen und Setzen aufforderte und alle in Bewegung brachte. Danach konnten die Anwesenden sich an den Powerfrauen erfreuen. 12 Frauen der Truppe marschierten zu Musik der Blues Brothers in den Pfarrsaal und begeisterten die Anwesenden mit ihrem einstudierten Tanz. Die Zugabe der Tanztruppe wurde von lautem Mitklatschen begleitet.

Für viel Unterhaltung sorgte Bärbel Oster als gestresste Frau, die von ihrer Shopping-Tour durch die merkwürdigsten Kaufhäuser der Großstadt und den Erlebnissen dort erzählte. Anschließend hörten wir von Sabine Sittinger, die in ihrer unnachahmlichen Art die „Ansichten
einer Putzfrau“ darbot, welche Schwierigkeiten sie mit Mann und pubertierender Tochter hat. Kaum war der Applaus verklungen, rundeten „Frau Schussel“ (Doris Lindner) und „Frau Meckermann“ (Uschi Stenger) den Vormittag ab und berichteten von den Merkwürdigkeiten des letzten Jahres und ihrer Sicht auf Orts- und Weltgeschehen. Mit einem gemeinsamen Gruppenbild aller Aktiven und letzten Liedern endete in ausgelassener Stimmung die Veranstaltung.
Waltraud Ott
Dieses Jahr kann der Frauenbund Dettingen (KDFB) auf 70 Jahre aktive Vereinsarbeit zurückblicken. Aus diesem Anlass hatten die Vorstandsfrauen beschlossen, sich an der Baumaktion der Gemeinde Karlstein zu beteiligen und einen Baum zur Verschönerung des Ortsbilds zu spenden. Die Wahl fiel auf einen rotblühenden Zierapfel. Die Bestellung sowie die Suche nach einem Platz für den Baum lief über die Gemeinde und Ute Merget war federführend bei die Koordinierung dieser Aktion.
Nachdem sich der KDFB-Vorstand auf den Dorfplatz neben dem Museum verständigt hatte, konnte dort am 22. Januar die Pflanzaktion stattfinden. Zwei Gemeindearbeiter hatten bereits das Pflanzloch vorbereitet als sich über 30 Frauen und auch 6 Männer an der roten Bank versammelten. Schnell saß das Bäumchen an seinem Platz und sowohl die 1. Vorsitzende Uschi Stenger als auch Ute Merget ließen es sich nicht nehmen, einige Schaufeln Erde an den Wurzelballen zu füllen. Als die Pflanzarbeiten beendet waren, sprach Uschi Stenger noch zu den Anwesende: Die Natur sei dem Frauenbund schon immer ein wichtiges Anliegen und am Dorfplatz neben der roten Bank sei ein idealer Standort gefunden worden. Sie bedankte sich herzlich bei Ute Merget für die Organisation dieses Projektes und dem Bauhof für die Unterstützung. Ihre Rede schloss mit dem Wunsch, dass unser Bäumchen wachsen und gedeihen möge sowie uns und unsere Nachkommen mit seinen Blüten und Früchten beglücken werde. Als „Baum des Friedens“ solle er an den Frauenbund erinnern. Mit bereitstehendem Sekt und heißem Tee, von Ida Trageser zubereitet, ließen wir die Baumaktion ausklingen.
Sein 70jähriges Jubiläum wird der KDFB am 19. April mit einem Festgottesdienst, musikalisch begleitet von der Band „Spurensucher“, feiern.
Waltraud Ott
„Der Friede sei mit euch“ unter diesem Thema stand der Wortgottesdienst am 10. Januar unter der Leitung von Diakon Franz Huth in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Dettingen. Karin Schmitt, die geistliche Beirätin des Katholischen Frauenbundes Dettingen (KDFB), hatte die Feier vorbereitet, unterstützt wurde sie beim Vorlesen von Sabine von Winzigerode.
Die Botschaft von Papst Leo zum Weltfriedenstag steht in diesem Jahr unter dem Schwerpunkt „Friede sei mit Euch – auf dem Weg zu einem unbewaffneten und entwaffnenden Frieden“. Er will dazu anregen, die Logik von Gewalt und Krieg zu durchbrechen und Konflikte ohne Gewalt, Drohungen und Angst zu lösen. Auch wenn – wie in der Einführung von Karin Schmitt deutlich wurde – die Kriege und Konflikte weltweit Angst machen, sind wir dazu eingeladen, mit dem Gruß des auferstandenen Christus für Frieden einzutreten und nicht aufzugeben, daran zu glauben, dass Frieden möglich ist.
Am Friedenslicht von Bethlehen wurden fünf Kerzen als Friedenslichter entzündet: für Vergebung und Frieden, für Mut, für Hoffnung, für Verantwortung und für Vertrauen.
Die Lesung aus dem Brief an die Römer (Röm 12, 9-18) endete mit der Aufforderung: „Soweit es euch möglich ist, haltet mit allen Menschen Frieden!“ Im Evangelium nach Johannes 20,19-22 ging es um den Gruß „Frieden sei mit euch!“, den Jesus an die verängstigen Jünger hinter verschlossenen Türen richtete, und deren Entsendung.
Diakon Huth griff in seinen Auslegungen diese Angst und dieses Zurückziehen vor Gefahren auf und wies darauf hin, dass Jesus Mut macht, trotzdem aufzubrechen und den Frieden in die Welt zu tragen. Daran können wir uns auch heute halten, mit Vertrauen die nächsten Schritte gehen und dort, wo es uns möglich ist, für den Frieden einzutreten.
Mit dem Ökumenischen Friedensgebet, von Schwester Marie aus Madagaskar verfasst, dem anschließenden Schlussgebet und dem Segen von Diakon Huth endete der Wortgottesdienst.
Musikalisch verstärkt wurde der Wortgottesdienst wieder von der Band „Die Spurensucher“. (Gitarre: Günter Pfeufer; Saxophon: Simone Wissel; Querflöte: Sabrina Schiller; Gesang: Tina und Jochen Scherer, Daniela Kriks; Technik: Birgit Pfeufer). Texte und Musik trugen dazu bei, dass die Gläubigen mit Gottvertrauen auf das neue Jahr blicken können.
Waltraud Ott

Zu seiner Adventsfeier hatte der Katholische Frauenbund (KDFB) Anfang Dezember ins Pfarrheim in Dettingen eingeladen und 46 Frauen waren gekommen, um im schön geschmückten Saal ein paar besinnliche Stunden zu erleben.
Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Uschi Stenger wurde gemeinsam das Lied „Danke für diese Abendstunde…“ gesungen; hilfreich war beim Gesang die Unterstützung von Ute Merget mit ihrer Gitarre.
Danach stimmte unsere geistliche Beirätin Karin Schmitt uns mit einer kleinen Andacht „Im Dunkeln leuchtet ein Licht“ auf den Abend ein. Spürbar wurde die Dunkelheit durch das Herunterdimmen der Beleuchtung. Texte zum Nachdenken las Uschi Stenger vor und das Entzünden einzelner Kerzen stand jeweils für ein besonderes Licht. Dann konnten alle Friedenslichter auf den Tischen entzündet werden und ein erstes Adventslied wurde angestimmt. Wie wichtig das Licht auch in verschiedenen Stellen der Bibel ist, las Karin Würtenberger uns vor. Mit einem Lichtsegen und einem weiteren Lied endete die Andacht.
Für den gemütlichen Teil des Abends hatten Karin Würtenberger und ihre Helferinnen Glühwein und alkoholfreier Punsch sowie Fingerfood und süßes Gebäck vorbereitet. Die Frauen genossen die Atmosphäre bei lebhaften Gesprächen.
Gemeinsam gesungene Adventslieder, von Ute Merget auf der Gitarre begleitet, rundeten den Abend ab. Zum Abschluss und zur Erheiterung der Frauen trug Sabine Sittinger dann noch eine kurze Adventsgeschichte und ein Gedicht von Heinz Erhardt vor.
Wie in den Jahren zuvor konnte der KDFB auch wieder reichlich spenden. Insgesamt waren es 6.757 Euro, die an verschiedene Organisationen und Gruppen überwiesen wurden: Das Müttergenesungswerk erhielt 87 Euro, jeweils 100 Euro gingen an die Deutsche Leprahilfe, die KDFB-Afrika-Hilfe, „Frauen in Not“ und die „Sternstunden“. 370 Euro gingen an die „Solibrot“-Aktion; jeweils 500 Euro erhielten das Kinderhospiz Aschaffenburg, das Hospiz Alzenau, der Förderkreis Kinderheim e.V. Aschaffenburg, Grenzenlos e.V. Aschaffenburg, Café Arbeit Alzenau und die Aktion „Abana-Baseka, Burundi“. Für den Erhalt des Pfarrheims Dettingen übergaben wir 2.900 Euro; dieser Betrag wurde durch die Aktion „Rund ums Pfarrheim – für das Pfarrheim“ sowie durch den Verkauf von selbst verzierten Kerzen und Kräutersträußen bzw. Lavendelsäckchen erzielt.
Herzliche Dank sagen wir allen Frauen und Männern, die uns tatkräftig unterstützen – sei es aktiv durch ihre Mithilfe bei unseren Veranstaltungen oder durch ihre großzügige Spende bei Feiern und Festen.
Waltraud Ott
Zu einem „Weg der Besinnung“ durch die Hörsteiner Weinberge hatte der Katholische Frauenbund Dettingen (KDFB) Ende Mai eingeladen. Unsere Geistliche Beirätin Karin Schmitt und unsere Gottesdienstbeauftragte Elke Hofmann hatten diesen Glaubensweg vorbereitet.
Bei frischem Wind trafen sich dort 24 Frauen und 2 Männer, die eine kurze Pilgerstrecke gemeinsam gehen wollten.
Gleich am ersten Bildstock fand die Einstimmung durch Elke Hofmann mit kurzen Texten und Gedanken zum Unterwegs-Sein statt. Die fünf Sinne des Menschen Hören, Sehen, Riechen, Fühlen und Schmecken begleiteten uns auf dem Weg.
Am Wegkreuz folgte der erste Impuls zum HÖREN: In den Texten, die Doris Lindner vorlas, drehte sich alles ums Wahrnehmen der Umgebung durch das Gehör. „Ich bin ganz Ohr“ sagen wir, doch wann sind wir es wirklich bewusst? Darüber konnten wir uns Gedanken machen und bei geschlossenen Augen die unmittelbare Umgebung mit ihren Geräuschen auf uns einwirken lassen. Eine kurze Lesung aus der Bibel rundete diese Station ab.
Nach einem steilen Anstieg folgte die nächste Etappe am Kreuz, die sich um das SEHEN drehte. Der Ausblick aus der Höhe passte gut; gleichzeitig konnten wir die Worte aufnehmen, die Sabine Winzigerode-Knorr vorlas: Der erste Eindruck beeinflusst oft unsere Wahrnehmung, es wertet im Positiven wie im Negativen. Trotzdem den Blick nicht nur auf das Äußere zu richten, sondern auch „mit dem Herzen zu sehen“, wie er Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry sagte, dazu ermunterten die Texte.
An der Marienstatue brachte uns Karin Schmitt das RIECHEN näher: Immer der Nase nach ist eine Redewendung, die uns beeinflusst. Die Nase verbindet Gerüche oft mit etwas schon Erlebtem, mit einem Wohlgefühl oder auch mit Ekel. Das kommt ganz darauf an, woran mich der Geruch erinnert. Nachdem Kräuter zum Schnuppern herumgereicht wurden, ging es zur nächsten Station.
Dort war der Impuls auf das FÜHLEN ausgerichtet. Damit ist nicht nur das Tasten mit den Händen gemeint, sondern auch Berührungen der Haut, die jeweils anders reagiert auf Weiches, Heißes, Stechendes. Genauso lösen eine Umarmung, ein Händehalten, ein Schulterklopfen Empfindungen in uns aus, die für unser Dasein wichtig sind. Um den Tastsinn zu stärken wurden Beutel verteilt, in denen Dinge des Alltags erfühlt werden konnten. Die Lesung vom Berühren des Aussätzigen durch Jesu beendete dies Rast.
Bei der letzten Station ging es ums SCHMECKEN: Etwas auf der Zunge zergehen lassen, ist immer mit Genuss verbunden, sei es Schokolade, eine Lieblingsspeise oder ein Schluck Wein. Fällt der Geschmackssinn durch Krankheit aus, dann wird uns bewusst, wie wichtig er für unser Wohlbefinden ist. Dies konnten wir dann testen: Es wurden Brotscheiben gereicht, die wir mit verschiedenen Ölen beträufelten oder mit Salz oder Kräutern bestreuten und mit Genuss aßen.
Ein kurzes Gebet und das gemeinsam gesprochene Vater-Unser leiteten über zum Segen. Damit fand ein belebender „Pilgerweg“ seinen Abschluss.
Waltraud Ott
(Bilder: Ute Merget)
Wie in den vergangenen Jahren hatte der Katholische Frauenbund Dettingen (KDFB) wieder in die „Alte“ Kirche St. Hippolyt zur Maiandacht eingeladen und viele Gläubige waren gekommen. Schon vom Eingang her war zu sehen, wie schön hergerichtet der Altarraum mit Marienstatue, Kerzen und Blumenschmuck war.
Mit einem Marienlied begann die Andacht , die unsere Geistlichen Beirätin Karin Schmitt vorbereitet hatte. Nach ihrer Begrüßung wechselten sich KDFB-Frauen beim Lesen der Texte ab, die sich um die Hoffnung Marias und deren Hoffnungslied, das Magnifikat drehten.
Zur Vertiefung des Evangeliums, das vom Besuch Marias bei Elisabeth handelte, wurde danach ein fiktives Gespräch zwischen diesen beiden Frauen vorgetragen. Dem folgte ein Gespräch, wie es heute zwischen zwei Frauen stattfinden könnte, die zweifeln und doch hoffen auf Gottes Kraft.
Marias Hoffnungslied „Meine Hoffnung und meine Freude“ wurde eingespielt. Zwischen den Strophen des Liedes war eine Zeit zum Nachdenken durch einen Impulstext geben: Auf was hoffen wir – für uns selbst, für unsere Kirche, für die Welt? Und Marias Hoffnungslied trug weiter bis zum Wechselgebet der Gläubigen und darüber hinaus bis zum Segen. Mit „Maria, breit den Mantel aus“ endete die sehr stimmungsvolle Maiandacht.
Anschließend wurde vor der Kirche in Erinnerung an Gudrun Herzog, die jetzt verstorben ist, selbstgemachter Likör in essbaren Minibechern verteilt. Sie hatte diesen Umtrunk nach der Maiandacht zu ihrer Zeit als Vorsitzende des KDFB eingeführt. Dabei ließ sich so manche Unterhaltung beginnen, die bei der gemeinsamen Schlusseinkehr in der Gaststätte „Stehkragen“ fortgeführt werden konnte.
Waltraud Ott
Protokoll St. Peter und Paul Karlstein-Dettingen
Anwesend – 29 Frauen – eine Anwesenheitsliste wurde erstellt.
Die Einladung an alle Mitglieder wurde fristgerecht versendet.
Jahreshauptversammlung am 07. April 2025 um 19:05 Uhr im
Pfarrheim St. Peter und Paul in Dettingen
Im abgetrennten kleinen Saalbereich wurden in U-Form die Tische frühlingshaft geschmückt und Stühle gestellt. Gläser und Wasserflaschen wurden für die Gäste zur Selbstbedienung auf die Tische gestellt.
Tagesordnung
Im Laufe des letzten Jahres sind zwei Mitglieder verstorben und eine Frau ausgetreten. Aktuell hat der Zweigverein Frauenbund Dettingen 95 Mitglieder (im Vorjahr waren es 83 Mitglieder). Die neuen Mitglieder wurden namentlich benannt und vorgestellt.
Die Vorstandschaft wurde von allen Mitgliedern einstimmig entlastet.
Charlotte Trageser stellte den Tagesausflug mit seinen Sehenswürdigkeiten vor. Wie immer würde der Ausflug um 09:00 Uhr beginnen und um 17:00 Uhr die Heimreise von dort nach Hause gehen. Das Tagesprogramm wurde an alle Mitglieder über die Zeitschrift „engagiert“ weitergereicht. Die Busplätze sind schon ausgebucht und eine Warteliste besteht.
Um 09:00 Uhr wird das Fest mit einem Gottesdienst beginnen, der an das Jubiläumsjahr „1050 Jahre Dettingen“ ausgelegt ist. Anschließend wird das Fest eröffnet, das um 17:00 Uhr endet. Der Frauenbund übernimmt die Organisation und wird vom Eine-Welt-Laden, die Bücherei, der KJG und einigen Ehrenamtlichen der Pfarrei unterstützt.
Die Kuchenanmeldung läuft dieses Jahr über Ulrike Ehinger.
Das eingenommene Geld aus der gesamten Veranstaltung wird nach Abzug der Verbindlichkeiten zum Erhalt des Pfarrheims an Pfarrer Sierpien und der Kirchenverwaltung übergeben.
Der offizielle Teil der heutigen Jahreshauptversammlung wurde um 20:00 Uhr beendet.
Karlstein, 07.04.2025 Ute Merget (Schriftführerin)